Prof. Dr. med. Jörg Spitz beim Vortrag Vitamin D: Hype oder Hope?

Nachbericht Vitamin D - Hype oder Hope

Das war unsere erste Großveranstaltung

Am 20.02.2018 hat die Biogena Akademie zum ersten Mal zu einer Club-Großveranstaltung eingeladen. Zum Thema Vitamin D gab es umfangreiche Informationen über die Wirkung und Bedeutung des Sonnenhormons und auch über neueste Studienergebnisse und gewonnene Erkenntnisse. Österreichs Pressen berichteten wie folgt:

 

Im Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte in Wien drehte sich alles um das heiß diskutierte Vitamin D: Am Dienstag, den 20. Februar hielt Prof. Dr. med. Jörg Spitz einen mitreißenden Vortrag über die unterschätzte Bedeutung des Sonnenhormons und entkräftete Vitamin D-Mythen. Die ausgebuchte Veranstaltung mit rund 300 Gästen fand auf Einladung des österreichischen Mikronährstoffherstellers Biogena statt. „Wir freuen uns, dass wir im Rahmen der Biogena Akademie den renommierten Vitamin D-Experten Prof. Dr. Spitz für einen hochinteressanten Aufklärungsvortrag gewinnen konnten und so aktuelles fundiertes Wissen vermitteln“, erklärt Geschäftsführer Roman Huber.

„Wir müssen den Vitamin D-Mangel ernst nehmen“

Prof. Dr. med. Spitz beschäftigt sich intensiv mit Präventionsmedizin und Aufklärungsarbeit. Durch seine lebhaften, wissenschaftlich fundierten Vorträge hat er sich einen Ruf als herausragender Gesundheitskommunikator aufgebaut. Augenzwinkernd bezeichnet sich der Experte selbst als „hochinfektiösen Gesundheitserreger“. Unter dem Motto „Hype oder Hope“ betonte Prof. Spitz bei dem spannenden Publikumsvortrag, dass Vitamin D keinesfalls als Hype oder reiner Trend zu betrachten sei. Vielmehr machte er auf die Ernsthaftigkeit der Lage aufmerksam: „Untersuchungen öffentlicher Institutionen belegen eindeutig den bevölkerungsweiten Vitamin D-Mangel“. Und ein niedriger Vitamin D-Spiegel kann laut Prof. Spitz schwerwiegende Folgen haben: Bei Erwachsenen steigt das Risiko für chronische Krankheiten, Herzkreislauferkrankungen und Krebs.

Vitamin D auch für Schwangere wichtig


„Das größte Problem aber stellt der Vitamin D-Mangel am Anfang des Lebens  – in der Schwangerschaft – dar“, erläuterte der Facharzt für Nuklear-, Ernährungs- und Präventionsmedizin. Er wies darauf hin, dass sich bei schwangeren Frauen, die an einem Vitamin D-Mangel leiden, das Risiko einer Frühgeburt, Präeklampsie, Schwangerschaftsdiabetes oder Depression dramatisch erhöht. Schlecht ausgebildete Knochen und Muskeln, psychische Störungen, Beeinträchtigungen des Immunsystems sowie Allergien und Autoimmunerkrankungen können, so Prof. Spitz, die Folge für die Kinder sein.


Sinnvoll Substituieren


Bedingt durch Klima und Lebensstil ist es für den durchschnittlichen Menschen in Mitteleuropa extrem schwierig allein durch Sonne und Ernährung  für einen ausreichenden Vitamin D-Spiegel zu sorgen. Deshalb spricht sich der Vitamin D-Experte für eine gesunde, zusätzliche Einnahme von Vitamin D in Form von Mikronährstoffen aus. „Diese lange Litanei von Krankheit, Leid und reduzierter Lebensqualität lässt sich mithilfe einer einfach durchzuführenden, preiswerten Gabe von Vitamin D in korrekter Dosierung vermeiden“, argumentiert Spitz.